Dein vorhandenes Material, Website-Texte, PDFs, Produktdaten, speist automatisch Antwortentwürfe. Jede Frage, die Kunden stellen und kein BIQ beantwortet, landet in der Questions Inbox als fertiger Vorschlag. Du gibst frei, das Widget antwortet. Die Wiederholungs-Fragen laufen ohne dich, du siehst im Dashboard, welche das waren.
Antworten entstehen ausschließlich aus deinem freigegebenen Material in der Material-Bibliothek. Was dein Material nicht belegt, wird als Lücke markiert, nicht geraten. Jede Antwort trägt die Quelle sichtbar. Vor Veröffentlichung gibst du jede Antwort selbst frei. Ändert sich dein Sortiment, ziehst du das Dokument aus der Freigabe, fertig.
Jede Antwort entsteht ausschließlich aus Materialien, die du in der Material-Bibliothek freigegeben hast. Was dein Material nicht trägt, wird als Lücke markiert, nicht beantwortet. Jede BIQ trägt Quelle, Confidence-Level und Status. Vor der Veröffentlichung durchläuft sie ein Review. Erst nach deiner Freigabe geht sie live. SafeGuard-Findings erscheinen als Frühwarnung im Dashboard, bevor ein Fehler den Kunden erreicht.
Du startest nicht mit einem leeren Editor. Klariton liest dein vorhandenes Material, PDFs, Markdown-Docs, CSV-Produktdaten, manuell erfasste Notizen, und schlägt daraus belegte Antwortentwürfe vor. Du gibst frei, du schreibst nicht. Fragen werden dabei nach Typ geclustert: Specs, Use Case, Comparison, Compatibility. Was das Material nicht belegen kann, erscheint als Gap statt als Behauptung.
Das Dashboard zeigt KI-Reads pro BIQ: welche Antworten AI-Crawler wie PerplexityBot aufgerufen haben und welche davon in AI-Antworten auftauchen. Du siehst Antwort-Aufrufe, Produktempfehlungs-Klicks und, für die Attribution, Käufe, die aus AI-Antworten stammen. Freigegebene BIQs erscheinen auf Produktseiten, speisen den Chat Advisor und liegen als strukturierte Daten für AI-Crawler bereit.
Besucher kommen auf die Produktseite, haben zwei, drei konkrete Kauffragen und finden keine Antwort, sie gehen. Das kostet Conversion, ohne dass es ein Ticket erzeugt. Buying Answers beantwortet diese Fragen direkt auf der Produktseite, rund um die Uhr, quellenbelegt und nach menschlichem Review freigegeben. Fragen, die kein BIQ abdeckt, landen automatisch in der Questions Inbox, als Vorschlag für die nächste Antwort.
Buying Answers leitet Buyer-Intent-Questions aus eurem Katalog, Material und echten Besucherfragen ab, typisiert als Specs, Use Case, Comparison oder Compatibility. Jeder Vorschlag trägt seine Herkunft: woher die Frage kommt, warum sie kaufentscheidend ist. Häufig gestellte Fragen aus dem Chat oder der Inbox werden mit ihrer Häufigkeit gewichtet, sodass die größten Lücken zuerst sichtbar werden.