Compliance Center
Klariton
Regelwerk und Beweiskette fuer AI-Beratung im kommerziellen Einsatz: definiert, was ein AI-Advisor sagen darf, welche Aussagen freigegeben sind und welche Pflichthinweise gelten. Protokolliert Missbrauchsversuche und fuehrt einen vollstaendigen Audit-Trail, wer was wann freigegeben oder geaendert hat. Gebaut fuer Commerce, SaaS, B2B und beratungsintensive Kategorien.
Verfügbar
Häufige Fragen
Ist der Audit-Trail manipulationssicher, und kann ich ihn für Aufsichtsbehörden exportieren?
Jedes Event im Audit-Trail, Policy-Änderungen, Pflicht-Hinweis-Bestätigungen, Advisor-Aktivierungen, Incident-Logs, IP-Policy-Wechsel, wird als typisierter Eintrag mit Zeitstempel, Nutzerkennung und Event-Hash gespeichert. Der Trail ist als Nachweis exportierbar. Das System trifft keine Entscheidung eigenständig: Menschen geben frei, das System protokolliert. Kein Auto-Fixer greift ohne explizite Freigabe ein.
Wie wird sichergestellt, dass ein Trust Claim nicht live geht, bevor ich ihn rechtlich freigegeben habe?
Das Activation Gate blockiert den Live-Betrieb, bis jeder Pflicht-Hinweis einzeln bestätigt ist, kein pauschales Durchwinken. Ändert sich ein Trust Claim, fällt der Advisor automatisch auf 'Re-Ack erforderlich' zurück. Jede Bestätigung wird mit Zeitstempel und Personenkennung protokolliert, nachweisführungstauglich für Art.-5-Abs.-2-DSGVO-Rechenschaftspflicht und AI-Act-Dokumentationsanforderungen.
Werden IP-Adressen aus dem Incident-Log im Klartext gespeichert, das wäre für uns ein DSGVO-Blocker?
IP-Adressen werden als Einweg-Hash gespeichert, das ist unser empfohlener Default und im System so dokumentiert. Incidents bleiben damit belegbar, ohne Klartext-IPs vorzuhalten. Der IP-Policy-Wechsel selbst landet als typisierter Event mit DSGVO-Begründung im Audit-Trail, nachvollziehbar für Prüfer.