Safe Guard prüft operative Antwort-Qualität: Drift, unbelegte Claims, veraltete Fakten, Framing-Verstöße. Compliance-relevante Befunde leitet es weiter ans Compliance Center, entschieden werden sie dort, nicht in Safe Guard. Das Compliance Center hält Regelwerk, Freigaben und Audit-Trail. Die Trennung ist funktional sauber: Safe Guard flaggt, das Compliance Center entscheidet, ein Mensch gibt frei.
Safe Guard unterscheidet sieben Finding-Typen mit drei Schweregraden: Kritisch (Claim-Drift, Widerspruch zwischen BIQs), Warn (unbelegter Claim, Framing-Drift, Material-Gap), Info (veraltete Antwort, schwache Quelle). Jeder Befund kommt mit Ein-Satz-Begründung, Triage nach Risikoklasse, nicht nach Bauchgefühl. Compliance-relevante Findings werden automatisch ans Compliance Center verwiesen.
Ein Scan läuft gegen alle veröffentlichten BIQs in deinem Account, unsere Referenz-Ansicht zeigt 1.240 BIQs mit einem letzten Scan vor 4 Minuten. Multi-Marken- und Multi-Locale-Setups prüfen wir gegen die jeweils zugewiesenen Produktdaten und Stilregeln. Jede Marke behält ihr eigenes Regelwerk aus dem Compliance Center; Safe Guard prüft dagegen, nicht markenübergreifend vermischt. Den konkreten Durchsatz für dein Volumen klären wir im ersten gemeinsamen Scan.
Safe Guard flaggt und schlägt Korrekturen vor; jede Änderung bestätigt ein Mensch. Das System ändert nie selbst etwas. Wer genau die Freigabe-Rolle hat, wird im Compliance Center definiert, dort liegen Policies, Freigabe-Records und der Audit-Trail. Compliance-relevante Findings verweist Safe Guard direkt ans Compliance Center, ohne dass du manuell triagieren musst.
Ja. Safe Guard erkennt Widersprüche zwischen zwei veröffentlichten Antworten zum selben Attribut und flaggt das als Kritisch. Das Beispiel aus unserer Dokumentation: eine BIQ nennt "Dualboiler", eine andere "Zweikreiser" – beides live, einer falsch. Das Finding landet mit Ein-Satz-Grund in der Review-Queue, priorisiert vor Brand-Voice-Befunden.
Kritisch sind zwei Typen: Claim-Drift (Live-Antwort weicht vom Produktfeld ab) und Widerspruch zwischen zwei veröffentlichten Antworten. Warn-Stufe tragen unbelegte Claims und Framing-Verletzungen. Jedes Finding kommt mit einem Ein-Satz-Grund. Ihr Team triagiert nach Schweregrad, nicht nach Bauchgefühl. Die operativen Zähler, offene Findings, kritische Findings, Material-Gaps, sind in Echtzeit sichtbar.
Jede Korrektur durchläuft einen protokollierten Freigabe-Schritt: Safe Guard flaggt, ein Mensch gibt frei, alles wird geloggt. Der vollständige Audit-Trail, wer was wann freigegeben hat, liegt im Compliance Center und ist abrufbar. Für Ihr Security-Review empfehlen wir, beide Module gemeinsam zu scoppen: Safe Guard für den operativen Qualitätsnachweis, Compliance Center für Freigabe-Records und Policy-Dokumentation.
Safe Guard nimmt keine Änderung selbst vor. Jeder Befund landet in einer Review-Queue; ein Mensch bestätigt jede Korrektur. Erst nach dieser Freigabe wird die Änderung protokolliert. Der Audit-Trail läuft über das Compliance Center, das Freigabe-Records und die zugehörigen Policies hält. Damit ist jede Korrektur einer Person, einem Zeitstempel und einem Befund zuordenbar, eine direkte Grundlage für ISO-27001-konforme Nachvollziehbarkeit.
Safe Guard prüft veröffentlichte Antworten gegen Produktdaten und Stilregeln. Compliance-relevante Befunde entscheidet Safe Guard nicht selbst: sie werden ans Compliance Center verwiesen, das die Policies, Freigaben und den Audit-Trail hält. Safe Guard flaggt und priorisiert, Kritisch, Warn, Info –, das Compliance Center entscheidet. Diese Rollentrennung ist im Systemdesign fest verankert, nicht konfigurierbar wegzulassen.
Safe Guard unterscheidet sieben Finding-Typen: Claim-Drift, Widerspruch, Unbelegter Claim, Framing-Drift, Material-Gap, Stale Answer und Niedrige Konfidenz. Kritisch erhält, was direkt falsch oder widersprüchlich ist, z.B. falscher Produktwert oder zwei abweichende Fakten in Live-Antworten. Warn gilt für unbelegte Claims oder Stilregelverstöße. Info für veraltete, aber einst korrekte Aussagen. Jeder Befund trägt einen Ein-Satz-Grund; Triage erfolgt nach Schweregrad, nicht nach Bauchgefühl.
Safe Guard richtet sich auf die veröffentlichten BIQs, Produktdaten und Stilregeln eines spezifischen Accounts. Jeder Scan vergleicht die Live-Antworten mit den mandantenspezifischen Quellen und Brand-Voice-Regeln. Mandantentrennung ist damit strukturell verankert: Die Produktdaten und Policies eines Kunden fließen nie in den Scan eines anderen. Für den ersten Setup-Zyklus laufen wir gemeinsam einen initialen Scan durch und gehen die Findings gemeinsam durch.
Kritisch: Claim-Drift (Antwort weicht von aktuellem Produktfeld ab) und Widersprüche zwischen zwei veröffentlichten Antworten. Warn: unbelegte Aussagen, Framing-Verstöße gegen Stilregeln, Content-Lücken ohne Quellmaterial. Info: veraltete Antworten nach Policy-Wechsel, Antworten auf schwacher Quellengrundlage. Die Schweregrad-Skala ist bewusst eine ruhige Signalleiste, kein Alarm-Modus, aber klare Priorität für dein Redaktionsteam.
Safe Guard scannt bis zu 1.240 BIQs pro Lauf. Findings werden in eine priorisierte Review-Queue geführt, nicht jede BIQ landet zur Prüfung beim Team, nur die mit Befund. Die operative Steuerung läuft über nachprüfbare Zähler: offene Findings, kritische Findings, Material-Gaps. Outcome-Metriken wie mediane Bearbeitungszeit berichten wir nach dem ersten vollständigen Review-Zyklus auf deinen Daten, keine Vorab-Versprechen.
Jede Korrektur erfordert eine explizite menschliche Freigabe. Safe Guard flaggt einen Befund und schlägt eine Änderung vor, geändert wird ausschließlich nach Bestätigung durch eine Person. Dieser Schritt ist protokolliert und audit-fähig. Das Compliance Center hält den zugehörigen Audit-Trail und die Freigabe-Records. Damit ist die Beweiskette für Ihre Dokumentationspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO nachvollziehbar.
Safe Guard prüft veröffentlichte Antworten gegen Produktdaten und Stilregeln. Operative Findings, Drift, veraltete Claims, Widersprüche, verbleiben in der Review-Queue. Compliance-relevante Befunde werden automatisch ans Compliance Center verwiesen, das die Regelgrundlage, Freigaben und Policies hält. Safe Guard entscheidet keine Compliance-Findings selbst. Die Trennung ist architektonisch, nicht nur prozessual.
Safe Guard unterscheidet sieben Befund-Typen: Claim-Drift, Widerspruch, Unbelegter Claim, Framing-Drift, Material-Gap, Stale Answer und Niedrige Konfidenz. Jeder Befund trägt einen Schweregrad (Kritisch, Warn, Info) und einen Ein-Satz-Grund. Die Review-Queue zeigt offene, kritische und bearbeitete Findings als nachprüfbare Zähler. Das ermöglicht eine strukturierte Vorlage gegenüber internen Audits.
Jede Korrektur erfordert eine menschliche Freigabe, Safe Guard ändert nie selbst etwas. Der Freigabe-Schritt wird protokolliert und ist audit-fähig. Compliance-relevante Findings leitet Safe Guard an das Compliance Center weiter, das den vollständigen Audit-Trail und die Freigabe-Records hält. Damit lässt sich für ISO-27001-Control A.8 und SOC-2-CC-7 nachweisen, wer wann welche Änderung autorisiert hat.
Safe Guard klassifiziert Befunde auf einer Schweregrad-Skala: Kritisch, Warn, Info. Findings mit Compliance-Relevanz, etwa unbelegte Claims oder Policy-Verstöße, werden nicht in Safe Guard entschieden, sondern explizit an das Compliance Center weitergeleitet. Das Compliance Center hält die Policies, Freigaben und den Missbrauchs-Log. Die Trennung ist architektonisch, nicht konfigurativ.
Safe Guard erkennt sieben Finding-Typen: Claim-Drift, Widerspruch zwischen BIQs, unbelegte Claims ohne freigegebene Quelle, Framing-Drift gegen Stilregeln, Material-Gaps, veraltete Antworten und niedrige Konfidenz. Unbelegte Claims werden als Warn-Finding geführt, veraltete Zusagen als Info. Compliance-relevante Befunde beider Kategorien werden ans Compliance Center weitergeleitet, das liefert die Beweiskette für DSGVO-Zweckbindung und Audit-Trail-Anforderungen.
Safe Guard ändert nie selbst etwas. Jede Korrektur durchläuft eine Review-Queue; ein Mensch gibt jede Änderung frei. Das Compliance Center hält den Audit-Trail und alle Freigabe-Records. Rollenbasierte Zugriffssteuerung ist Bestandteil der Governance-Architektur. Findings sind nach Schweregrad priorisiert, Kritisch, Warn, Info, mit einem Ein-Satz-Grund pro Befund. Das schafft eine revisionssichere Beweiskette für Ihre internen Controls.
Jede Korrektur durchläuft einen kontrollierten Review-Schritt: Safe Guard flaggt, ein Mensch gibt frei, dieser Schritt wird protokolliert. Die Dokumentation ist audit-fähig ausgelegt. Konkrete Angaben zu Hash-Verfahren oder digitalen Signaturen auf den Logs geben wir im technischen Onboarding, dort zeigen wir den vollständigen Audit-Trail aus deinem Account, nicht aus illustrativen Beispieldaten.
Safe Guard verarbeitet veröffentlichte BIQs, Produktdaten und Stilregeln aus eurem Account. Zu Datenstandorten, Rechtsgrundlage und Drittlandtransfers machen wir keine pauschalen Zusagen, das gehört in ein Transfer Impact Assessment und in den AVV. Europäische Datenresidenz ist ein Kriterium, das wir im Vertragsrahmen adressieren. Kontaktiert uns direkt für die technischen und organisatorischen Maßnahmen als vollständiges Dokument.
Der Audit-Trail liegt im Compliance Center: Es hält Freigabe-Records und protokolliert jeden Korrekturschritt nachvollziehbar. Safe Guard selbst flaggt und schlägt Korrekturen vor, jede Änderung wird durch einen Menschen bestätigt und protokolliert. Zugriffsberechtigungen und Aufbewahrungsfristen besprechen wir im DPA-Review mit Ihrem Team. Das Modell ist so konzipiert, dass keine Änderung ohne dokumentierte Freigabe durchgeht, kein automatisches Schreiben, kein stiller Eingriff.
Zur konkreten Architektur der Datenisolation, separate Datenbank-Instanzen versus logische Tenant-ID-Trennung, führen wir die technische Detaildokumentation im Rahmen des Vendor-Onboardings mit Ihrem Security-Team durch. Was wir belegt sagen: Safe Guard verarbeitet Ihre veröffentlichten BIQs, Produktdaten und Stilregeln als klar abgegrenzte Account-Daten. Für Pentest-Nachweise zu Tenant-Escapes und das Architekturdiagramm vereinbaren wir einen dedizierten technischen Workshop.
Safe Guard ändert nichts selbst. Das ist architektonisch festgelegt: Es flaggt, priorisiert und schlägt eine Korrektur vor, jede Änderung erfordert eine menschliche Freigabe. Alle Schritte sind protokolliert und audit-fähig. Compliance-relevante Findings leitet Safe Guard ans Compliance Center weiter, das den Freigabe-Record und den Audit-Trail hält.
Safe Guard erkennt sieben Befund-Typen: Claim-Drift, Widerspruch zwischen BIQs, unbelegte Aussagen, Framing-Verstöße gegen Stilregeln, Material-Gaps, veraltete Antworten und schwache Quellen. Kritische Befunde, etwa ein falsches Produktattribut oder zwei widersprüchliche Antworten, stehen oben in der Queue. Die Skala Kritisch / Warn / Info stellt sicher, dass du triagierst, nicht suchst.
Safe Guard flaggt compliance-relevante Befunde und verweist sie automatisch ans Compliance Center. Dort liegt der Audit-Trail: wer was freigegeben hat, welche Missbrauchsversuche blockiert wurden, welche Trust Claims geprüft wurden. Safe Guard selbst ändert nie eine Antwort, ein Mensch bestätigt jede Korrektur. Das Ergebnis ist eine lückenlose, nachvollziehbare Entscheidungskette, die Sie gegenüber Behörden und internen Governance-Strukturen belegen können.
Safe Guard vergleicht bei jedem Scan jede veröffentlichte Antwort gegen die aktuelle Produktdatenquelle und die definierten Stilregeln. Befunde werden risiko-priorisiert, Kritisch, Warn, Info, mit einem Ein-Satz-Grund pro Finding. Ihre Teams priorisieren auf Basis belegter Signale, nicht nach Bauchgefühl. Was das System nie tut: selbst korrigieren. Jede Änderung wird von einem Menschen freigegeben und protokolliert.
Safe Guard und das Compliance Center sind als Paar konzipiert. Das Compliance Center hält Regelwerk, Brand Voice, Claims-Policies und Freigabe-Records. Safe Guard prüft laufend dagegen. Compliance-relevante Befunde leitet Safe Guard ans Compliance Center weiter, dort wird entschieden, nicht im operativen Tool. Der vollständige Audit-Trail liegt im Compliance Center: Wer hat welche Regel definiert, wer hat welche Korrektur freigegeben.
Safe Guard dokumentiert jeden Scan-Durchlauf, jeden Befund mit Typ und Schweregrad sowie jede durch einen Menschen bestätigte Korrektur. Compliance-relevante Findings werden ans Compliance Center verwiesen, das die Beweiskette hält: Regelwerk, Freigaben, blockierte Missbrauchsversuche. Outcome-Metriken wie mediane Bearbeitungszeit stehen nach dem ersten vollständigen Review-Zyklus auf Ihren Daten zur Verfügung, nicht als Vorab-Versprechen.
Jede Korrektur durchläuft einen kontrollierten Review: Safe Guard flaggt, ein Mensch gibt frei, diese Schritte werden protokolliert und sind audit-fähig. Das Compliance Center hält den Audit-Trail und die Freigabe-Records. Konkrete Angaben zu Hash-Verfahren, digitalen Signaturen oder Export-Formaten besprechen wir im Rahmen der technischen und organisatorischen Maßnahmen direkt mit Ihnen, fragen Sie uns für den AVV-Prozess danach.
Klariton tritt als Auftragsverarbeiter auf. Ein AVV nach Art. 28 DSGVO ist Bestandteil unserer Vertragsunterlagen. Datenstandorte, Unterauftragsverarbeiter und Löschpflichten sind dort geregelt. Die konkreten Vertragsunterlagen stellen wir Ihnen vor Freigabe zur Prüfung bereit, wenden Sie sich direkt an unser Team für den Freigabeprozess.
Safe Guard prüft und flaggt, es entscheidet nichts selbst. Compliance-relevante Findings leitet Safe Guard ans Compliance Center weiter; dort werden Regeln, Freigaben und Policies definiert. Jede Korrektur erfordert eine menschliche Freigabe. Automatisierte Entscheidungen mit Rechtswirkung gegenüber Betroffenen trifft das System nicht. Die Weisungskette liegt beim betreibenden Unternehmen, nicht bei Klariton.
Safe Guard verarbeitet Ihre veröffentlichten BIQs, Produktdaten und Stilregeln ausschließlich zum Zweck der Qualitätsprüfung. Eine Nutzung dieser Daten für Modelltraining ist nicht Bestandteil der Produktfunktion. Verbindliche vertragliche Regelungen zur Trainings-Nutzung sind im AVV festzuhalten, wir stellen Ihnen die entsprechenden Passagen zur Prüfung bereit.
Der Audit-Trail liegt im Compliance Center, nicht in Safe Guard selbst. Safe Guard flaggt Findings und schlägt Korrekturen vor; jede Änderung erfordert eine menschliche Freigabe, kein automatisches Überschreiben. Das Compliance Center hält die Freigabe-Records und protokolliert, wer was wann bestätigt hat. Das Design trennt die operative Prüfschicht von der Beweiskette strukturell. Für Fragen zu Zugriffsrollen und Schreibschutz auf Log-Ebene koordinieren wir einen technischen Deep-Dive mit unserem Security-Team.
Safe Guard klassifiziert jeden Fund nach Typ: Claim-Drift, Widerspruch, unbelegter Claim, Framing-Drift, Material-Gap, Stale Answer. Findings mit §-Flag werden an das Compliance Center weitergeleitet, dort werden sie entschieden, nicht in Safe Guard. Safe Guard schreibt keine Antwort um. Das Vier-Augen-Prinzip ist architektonisch erzwungen: Prüfschicht und Entscheidungsschicht sind getrennte Module. Welche Rollen im Compliance Center Entscheidungsrechte halten, konfiguriert ihr, wir gehen das im Onboarding gemeinsam durch.
Safe Guard zeigt den False-Positive-Zähler direkt im Dashboard, in der illustrativen Ansicht steht er auf 0. Jeder Fund enthält einen Ein-Satz-Grund und eine Risikostufe (Kritisch / Warn / Info), damit Triage nach Sachverhalt erfolgt, nicht nach Volumen. Ein Mensch bestätigt jede Korrektur; Safe Guard kann keine Änderung selbst durchsetzen. Das reduziert das Risiko, freigegebene Antworten ohne Prüfung zu überschreiben, strukturell. Outcome-Metriken wie mediane Bearbeitungszeit liefern wir nach dem ersten vollen Review-Zyklus auf euren Daten.
Für einen strukturierten Vendor-Onboarding-Prozess stellen wir euch das vollständige Sicherheitspaket bereit: Zertifizierungsscope, Auditor-Angaben und technische Architekturdetails zu Verschlüsselung und Mandantentrennung. Das klären wir direkt im Security-Workshop mit eurem Team, dort können auch DPA, Subprozessor-Liste und Pentest-Ergebnisse übergeben werden. Schreibt uns, um den Termin zu koordinieren.
Safe Guard scannt entweder manuell auf Knopfdruck oder täglich automatisch, jede veröffentlichte BIQ wird dabei gegen aktuelle Produktdaten und Stilregeln verglichen. Das maximale Exposure-Fenster ist also ein Scan-Zyklus. Kritische Befunde wie Claim-Drift oder Widersprüche zwischen zwei BIQs werden mit Schweregrad und Ein-Satz-Begründung priorisiert. Den Rest entscheidet ein Mensch, Safe Guard ändert nie selbst etwas. Das macht den Review-Prozess audit-fähig.
Safe Guard liefert eine priorisierte Review-Queue, Kritisch, Warn, Info, mit je einem Ein-Satz-Grund pro Finding. Das ist auf einen Content- oder E-Commerce-Manager ausgelegt, kein Entwickler-Aufwand. Die Freigabe jeder Korrektur liegt beim Menschen: Safe Guard flaggt und schlägt vor, du bestätigst. Compliance-relevante Befunde leitet Safe Guard automatisch ans Compliance Center weiter, das die Policies und Freigabe-Records hält.
Safe Guard berichtet operativen Stand in Echtzeit: offene Findings, kritische Findings, BIQs mit Findings, Material-Gaps, False-Positives und Zeit seit dem letzten Scan. Outcome-Metriken wie mediane Bearbeitungszeit oder korrigierte Claims werden erst nach einem vollständigen Review-Zyklus auf deinen Daten ausgewiesen, nicht als Vorab-Versprechen. Alle Korrekturen sind protokolliert und audit-fähig, was den Compliance-Nachweis gegenüber Stakeholdern unterstützt.
Beide arbeiten als Paar. Das Compliance Center definiert das Regelwerk: Brand Voice, Content-Policies, Freigabe-Records und den Audit-Trail. Safe Guard prüft konkrete veröffentlichte BIQs gegen genau dieses Regelwerk. Ohne Compliance Center hat Safe Guard keine Regeln, gegen die es scannen kann. Für eine Multi-Marken-Umgebung mit regulatorischen Anforderungen empfehlen wir, das Compliance Center zuerst aufzusetzen, Safe Guard greift dann direkt auf die definierten Policies zu.
Safe Guard prüft veröffentlichte BIQs immer gegen das Material und die Stilregeln, die für genau diesen Mandanten definiert sind. Die Regeln, freigegebenen Quellen und Audit-Trails werden im Compliance Center pro Mandant getrennt gehalten. Ein Berater, der an Mandant A arbeitet, prüft ausschließlich gegen dessen Produktdaten und Policies, keine Überschneidung mit Mandant B. Das macht unkontrollierte Datenvermischung strukturell unmöglich, nicht nur richtlinienabhängig.
Jede Korrektur durchläuft einen kontrollierten Review: Safe Guard flaggt und schlägt vor, ein Mensch gibt frei. Diese Entscheidung wird protokolliert und ist audit-fähig. Compliance-relevante Findings werden nicht in Safe Guard entschieden, sondern ans Compliance Center weitergeleitet, dort liegen Freigabe-Records und der vollständige Audit-Trail. Bei Festpreisprojekten oder regulierten Kunden ist das der Nachweis, der zählt.
Safe Guard läuft als täglicher Scan automatisch, einmal konfiguriert, keine manuelle Intervention nötig. Die Review-Queue zeigt operativen Stand in nachprüfbaren Zählern: offene Findings, kritische Findings, Zeit seit letztem Scan. Kritisch bis Info sind risiko-priorisiert mit Ein-Satz-Grund. Kein Alarm, keine Eskalations-Rauschen. Das Team arbeitet nur dort, wo Handlungsbedarf belegt ist.
Safe Guard unterscheidet sieben Finding-Typen auf drei Stufen. Kritisch: Claim-Drift (Antwort weicht von aktuellem Produktfeld ab) und Widerspruch (zwei BIQs nennen für dasselbe Attribut unterschiedliche Fakten). Warn: unbelegter Claim, Framing-Drift gegen Stilregeln, Material-Gap. Info: veraltete Antwort, niedrige Konfidenz. Compliance-relevante Findings werden nicht hier entschieden, sondern ans Compliance Center weitergeleitet.
Safe Guard ändert keine Antwort autonom. Jede Korrektur durchläuft einen kontrollierten Review: Safe Guard flaggt, schlägt vor, ein Mensch gibt frei. Diese Freigabe-Records hält das Compliance Center als Audit-Trail. Compliance-relevante Findings werden explizit ans Compliance Center verwiesen, nicht innerhalb von Safe Guard entschieden. Die Beweiskette, was geprüft wurde, welcher Befund vorlag, wer freigegeben hat, ist damit strukturell getrennt vom operativen Scan-Prozess.
Für den Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO stehen wir bereit, das ist Bestandteil unserer Vertragsgestaltung. Die genauen Regelungen zu Datenstandorten, Unterauftragsverarbeitern, Audit-Rechten und Löschpflichten klären wir im Rahmen des Onboardings verbindlich schriftlich. Wir arbeiten nicht mit mündlichen Zusagen, sondern mit dokumentierten Vereinbarungen, die Ihrem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten als Beleg dienen können.
Compliance-relevante Findings leitet Safe Guard strukturell ans Compliance Center weiter, das ist die Beweiskette. Das Compliance Center hält Freigabe-Records und Audit-Trail. Safe Guard selbst protokolliert operativen Stand: offene Findings, kritische Findings, Zeitstempel des letzten Scans. Die Frage nach kryptografischer Sicherung der Logs, Hash-Verfahren oder digitale Signaturen, klären wir im AVV-Prozess konkret, nicht als pauschale Marketingaussage.
Safe Guard ändert keine Antwort selbst. Jede Korrektur durchläuft einen Human-in-the-Loop: das System flaggt, schlägt vor, ein Mensch gibt frei. Dieser Freigabe-Record wird protokolliert und ist audit-fähig. Die Freigabe-Policy selbst, wer darf, was darf, definiert das Compliance Center, das Regelwerk und die Beweiskette hinter Safe Guard. Damit ist die Zugriffskontrolle zweistufig: operativer Scan in Safe Guard, Freigabe-Governance im Compliance Center.
Safe Guard protokolliert jeden Scan-Durchlauf, jedes geflaggte Finding und jede freigegebene Korrektur. Der Audit-Trail ist damit dreischichtig: Scan-Zeitpunkt, Finding mit Schweregrad und Begründung, Freigabe-Entscheidung durch einen benannten Nutzer. Compliance-relevante Findings werden automatisch ans Compliance Center verwiesen, dort liegen die Freigabe-Records. Das Compliance Center hält zudem die Approval-History für Trust Claims. Dieser dokumentierte Review-Zyklus ist die Beweiskette, die Sie einer SOC-2-Prüfung vorlegen können.
Die Regelgrundlage definiert ausschließlich das Compliance Center: Brand Voice, Claims-Policy, regulatorische Regeln und die Liste freigegebener Quellen. Safe Guard prüft gegen dieses Regelwerk, es kann nicht gegen nicht freigegebenes Material scannen. Quellen gelten erst dann als Prüfbasis, wenn das Compliance Center sie als freigegeben markiert hat. Das Least-Privilege-Prinzip ist damit in die Architektur eingebaut: Safe Guard hat Leserecht auf das Regelwerk, keine Schreibrechte auf Policies oder Quell-Freigaben.
Safe Guard prüft BIQs gegen mandantenspezifische Produktdaten und Stilregeln, die Konfiguration läuft pro Account. Jeder Mandant hat sein eigenes Regelwerk im Compliance Center: Brand Voice, freigegebene Quellen, Policies. Das verhindert die unkontrollierte Datenvermischung, die bei generischen KI-Tools täglich passiert. Du richtest Safe Guard einmal pro Mandant ein; danach läuft der tägliche Scan automatisiert im Hintergrund.
Safe Guard unterscheidet sieben Finding-Typen mit klarer Risiko-Stufe: Kritisch (Claim-Drift, Widerspruch zwischen zwei Live-Antworten), Warn (unbelegter Claim, Framing-Verletzung, Material-Gap) und Info (veraltete Antwort, schwache Quelle). Jedes Finding enthält einen Ein-Satz-Grund. Compliance-relevante Befunde leitet Safe Guard automatisch ans Compliance Center weiter. Für den Kundenreport sind die operativen Zähler, offene Findings, kritische Findings, Material-Gaps, direkt verwendbar ohne Interpretation.